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Frühling in der Wachau

 

Eine der schönsten Jahreszeiten in der Wachau

Marillenblüte Weissenkirchen Marillen im Garten

Marillengarten in toller Pracht in der Wachau


Wachauer-Blüte

Blütenpracht in der Wachau


Pfirsich-Blüte

Zwischen St. Johann und Oberarnsdorf

Dort wo die Marillen blühen solls't Du hin,
dort wo der Wein blüht solls't Du bleiben.

W. Roisl

 

Sommer in der Wachau

Sonnenblumen der Sonne entgegen Sonnenblumen der Sonne entgegen Sonnenblumen der Sonne entgegen

Sonnenuntergang Sonnenwende über den Dächern von Weissenkirchen

Dürnstein - Die Donau ist der größte Fluß Österreichs und ist mit 2840km der zweitlängste Strom Europas. Weissenkirchen 3610 eine berühmte PLZ Donau Schiffahrt

Die Sonnenblumen richten die Köpfe immer Richtung Sonne.
Sie verkörpern Sommer - Sonne - Urlaubsfreuden. Im Hotel Ur-Wachau finden Sie die
Sonnensuite und das Sommertraumzimmer. Auch diese Zimmer sind der Sonne aus-
gerichtet und mit Sonnenblumenmotiven geschmückt.

Vincent van Gogh hat die Sonnenblumen als Motiv fasziniert. Viele Maler folgten Ihm.
Herr Roisl hat sie fotografiert.

Sonnenblumen - Sonnenblumenöl

Sonnenblumenöl ist aus dem Samen gewonnenes Pflanzenöl. Es ist in der Farbe hellgelb.
Geschmack mild und reich an ungesätigten Fettsäuren.

Marillen in der Wachau

Seit 1996 ist der Name „Wachauer Qualitätsmarille“ eine geschützte Ursprungsbezeichnung.
Hauptsächlich wird die regionaltypische Sorte Klosterneuburger/Ungarische Beste angebaut.
Die perfekte Marille kann nur in Obstjahren geerntet werden, in der alle klimatischen Voraus-s
etzungen stimmen. Kommt in der Blüte der Frost, so wie heuer, kann man gar nicht daran
denken, dass die Reife perfekt ist. Die perfekte Marille ist immer sehr aromatisch in Richtung
Pfirsich und Rosenholz mit schönen frischen Zitrusnoten.

alte Sorte Reifeprüfung Marille - feine Fruchtsüße

Im Restaurant zum alten Zechhaus erleben Sie die Vielfalt der Wachauer Marille, der
wohlschmeckenden Produkten, Marillenknödel, Marmelade, Div. Schnäpse.
Lassen Sie sich überraschen.

Unsere Mitbewohner im Hotel Ur-Wachau

Schwalbe Adele mit Hans Sissi, Susi, Franz

Ablug E-Leitungen

Die Schwalbe Adele mit Hans gibt sich die Ehre. Fest gemauert aus Erde Speichel und Zweig…..
Ein Naturschauspiel welches jedes Jahr mit dem selben Ritual beginnt, Ankunft-Junge-Abflug.
Klekst uns bitte nicht alles an, sonst sind sie ehrlich, sie bringen sogar die gestohlenen Kirschen
vom Nachbar zurück. Es gibt sie noch, die alten E-Leitungen samt Mast am Hotel Ur- Wachau.
Zu Maria Geburt fliegen die Schwalben wieder fort.

Die Dole Nelly zweite Mitbewohner im Hotel Ur-Wachau

Sie wohnt seit 2011 in der Perückenpappel auf der Gartenterrasse im alten Zechhaus.
Brütende Hitze 38°C, Nelly liegt auf der Terrasse und rührt sich kaum mehr.
Nach ein paar Schubser flatterte Nelly auf die Mauer wo eine steinerne Schüssel mit kaltem
Wasser stand. Nelly pritschelte wie ein kleines Kind im Planschbecken einige Zeit, schüttelte

sich ab und setzte sich auf die eiserne Krähe zum Trocknen. ,, Gerettet`` Jeden Tag frisches
Wasser, sonst geht nichts.Nelly ist auch im Winter im Hotel Ur-Wachau,
eine treue Seele!

Herbst in der Wachau

In der Wachau wird der Weinherbst etwa von Herbst mitte September bis Ende November
zum Ereignis.

Spezialitäten aus der Wachau mit Blick über die Riede Achleiten.

Ansicht Kirche Weissenkirchen

Weinberge vor Loiben

Kirchenschmuck - Hochzeit Grasser Wachau











Erntedankfest Weissenkirchen

Seiberer Marterl






 

WEINBAU- REIFEZEIT

Üppig gedeiht Wein in der Wachau. Mit den Kräften der "Natur" ist das Gebiet ausgestattet,
mineralisch und fruchtbar sind die Böden, markant ist der Wechsel zwischen Tageserwärmung
und empfindlich kühlen Nächten in dieser Region. Schwer tragen die Rebstöcke unter ihrer
süßen Last. Die Natur verschenkt sich und beglückt uns mit einer unfassbaren Fülle. Die Trauben
tragen jetzt die ganze Wärme des Sommers in sich, die Beeren reifen in unglaublicher süße.
Eine Spezialität: "Der Wachauer" - eine vorwiegend aus Grüner Veltliner und Riesling gekelterten Sorte.

original Baumpresse Rührsdorf

Sturm - Kartoffeln

Barriquefässer - Karl Stierschneider

 

 

 

 

 

WARUM FÄRBEN SICH DIE BLÄTTER IM HERBST?

Die Färbung der Blätter von Sträuchern und Bäumen im Herbst gehört zu den eindrucksvollsten
Schauspielen der Natur. Dafür verantwortlich ist das in den Blätter befindliche Chlorophyl (Blattgrün)
und begleitende gelben bis roten Karotinoiden. Das sind, das gelbe Xantophyl und das orange Charotin.
Im Herbst verlieren die Blätter "grün". Die anderen Farbstoffe werden sichtbar und geben den Blättern
ihre bunte Farbe. Die absterbenden Blätter des Baumes können im Herbst den Sauerstoff nicht mehr
verarbeiten. Dieser Sauerstoff färbt nun den im Zellsaft noch vorhandenen gelben Farbstoff rot.

rote Weinblätter

wilder Wein

Rote Blätter

 

 

 

 

 

ALTWEIBERSOMMER

Kaum eine Wetterlage stellt sich mit einer solchen Zuverlässigkeit ein, wie der Altweibersommer -
die herbstliche Schönwetterperiode im letzten Drittel des Septembers - in der Regel von
23. September bis 30. September - genannt. Die Bezeichnung Altweibersommer hängt mit den
in der Herbstluft fliegenden Spinnweben zusammen, die von den Jungspinnen stammen.

Altweibersommer

 

 

 

 

 

HERBSTZEIT - PILZZEIT

Wohltuend legt sich die Feuchte auf den Waldboden, nächtlicher Regen und darauf folgender Dunst
lassen das "Fleisch des Waldes" üppig sprießen. Doch nichts kann trügerischer sein, als der appetitliche
Anblick und der würzige Duft eines Pilzes. Viele unserer heimischen Pilze sind ungenießbar, schwach
giftig oder sogar tödlich giftig. Man darf niemals Pilze nehmen, die man nicht ganz genau kennt.
Trügerische "Volksweisheiten", etwas das grundsätzlich genießbar ist, was von Schnecken oder
Waldtieren angefressen wurde, könne schreckliche Folgen haben, denn Wildtiere verdauen Pilzgifte
die für Menschen absolut tödlich sind.

Pilze
















HERBSTZEIT - BRUNFTZEIT

Rehe auf einer Waldlichtung

springende Hasen

 

 

 

 

 

 

IM ZEICHEN DER GANS - MARTINIGANS

Martini - der Tag des heiligen Martin war frührer Ende der Pacht- und Dienstzeit und der Beginn
der Winterwirtschaft. Seit dem 13. Jahrhundert sind Gänse als bäuerliche Naturalabgaben an
Grundherrschaften nachzuweisen. Die Martinigans ist die Festspeise an Martini. Der Legende
nach habe sich der heilige Martin von Tours, um der Wahl zum Bischof zu entgehen versteckt,
sei aber durch das Geschnatter von Gänsen verraten worden, weshalb diese dafür büßen müssen.

Gänse

Gänsebraten










WEIN UND GESUNDHEIT

Die wissenschaftlich bestätigte Erkenntnis, dass mäßiger Weinkonsum unter bestimmten
Gelegenheiten der Gesundheit zuträglich sein kann, muss Allgemeingut werden.

DIE NEBEL NEIGEN SICH

Nebel Weißenkirchen

Nebel Donau







Nebel BäumeNebel




 

 

 

Winter in der Wachau

Winter in der Wachau

Schnee

Weingärten im Schnee

Trauben mit Schnee

Achleiten im Schnee

 








Kraftplatz Hotel Ur-Wachau, Restaurant Zechhaus
setzt ab Jänner 2013 einen neuen Maßstab.

Der Winter in der Wachau hat einen besonderen Reiz.
Eine ungezwungene Atmosphäre für Erholungssuchende.

  • Skifahren am Jauerling,

  • Langlaufen im Waldviertel,

  • Spaziergänge durch die Weinberge,

  • Kulinarisch sorgen das Restaurant Zechhaus im Hotel Ur-Wachau.

  • Silvester im kleinen Rahmen.