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Die Geschichte der Urwachau

Ur-wachau, Thal Wachau, Watstein, steinerne Reiter

Foto: Kuenringer Denkmal, Ritter Hadmar

Seit dem 14. Jhd. wurde die Ur- Wachau „Tal Wachau“ der Abschnitt zwischen dem Mießlingbach
bei Spitz und dem Watstein oberhalb von Dürnstein bezeichnet.

Er umfasste ursprünglich nur die Orte St. Michael, Wösendorf, Joching und Weißenkirchen.
Ab 1972 wurden diese Ortschaften zur Großgemeinde Weißenkirchen in der Wachau zusammengefasst.

Die Ur Wachau gilt als eine der schönsten Flusslandschaften der Erde.
Die Ur Wachau glänzt nicht nur als Weltkulturerbe sondern sie ist ein echtes Naturjuwel.

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Die Weine der Ur-Wachau zählen global zu den besten der Welt, und deshalb kommen Touristen und
Wachauer Freunde aus der ganzen Welt in die Ur-Wachau.

Übernachten und Wohlfühlen in der Ur-Wachau

In Weißenkirchen in der Wachau findet man das Restaurant „Zum alten Zechhaus“, ein Bürgerhaus aus
dem 13. Jahrhundert. Rosa und Wolfhardt Roisl führen das Haus mit geübter Hand und familiärer Betreuung,
so dass man sich gleich wie zu Hause fühlt. Im Restaurant gibt es sieben Tische, maximale Kapazität sind 30
Personen, und auf der malerischen Terrasse kann man bei Schönwetter Platz nehmen. Es empfiehlt sich eine
Tischreservierung vorzunehmen unter der Tel. Nr. +43 2715 2443.

Für eine Übernachtung stehen zwei Suiten, zwei Doppelzimmer und ein Singlezimmer zur Verfügung. Die
Zimmer wurden sorgfältig und mit großer Liebe zum Detail restauriert. Exquisiter Dekor, warme Farben
und ausgewählte Antiquitäten schaffen eine heimelige und einladende Atmosphäre, in der sich jeder Gast
wohlfühlen wird. Es empfiehlt sich einige Tage im Zechhaus zu verweilen, sich durch die Speisekarte zu
essen und dazu die Weinempfehlung des Hausherrn zu verkosten. Die exzellente Küche mit lokalen
Spezialitäten und bestens sortierten Weinen aus der Region sorgen für das leibliche Wohl der Gäste.

Das Haus liegt zwischen Burg und Weitenberg und lädt nicht nur zum Relaxen ein, es ist auch ein
idealer Stützpunkt für Ausflüge in die Umgebung.

 

Der Wachauer Jakobsweg – Die Jakobsmuschel

Die Schalen der Jakobsmuschel – benannt nach dem heiligen Jakob – dienten den Pilgern in früheren
Zeiten als Trinkwasserschale, die am Hosen- oder am Lendengürtel befestigt wurden. Diese Muschel
gab auch dem bekanntesten Pilgerweg seinen Namen, der ins spanische Santiago de Compostela führt.

Der Wachauer Jakobsweg führt von Göttweig über Furth nach Mautern an der Donau, Mauternbach,
Oberbergern, Schenkenbrunn, Maria Langegg, Aggstein, Aggsbach-Dorf, Gerolding, Schönbühel nach Melk.
Dieser verläuft auf der linken Donauseite über den Welterbesteig nach Weißenkirchen, dem Herzen der
Ur-Wachau. Hier befindet sich das Restaurant „Zum alten Zechhaus“. Dort findet man verschiedene
Jakobsmuschelgerichte auf der Speisekarte.

In wunderschönen Suiten und Zimmern genießen Sie Erholung pur.

Wachaumaler Erich Giese,

Wachaumaler Erich Giese
Atelier in Weißenkirchen

Ab 1986 malte Erich Giese als Autodidakt seine ersten Aquarell – Mischtechnik Bilder mit Erfolg.
Bruno Buresch war Erich Gieses großes Vorbild.Erich Giese studierte die Kunstwerke der wachauer
Künstler wie beispielsweise Max Suppantschitz, Eduard Zetsche und Johann Nepomuk Geller.
Des Künstlers Bilder zieren mit besonderer Ausstrahlung unsere Einrichtung des Restaurants
und unsere Luxussuiten und -Zimmer.

Erich Giese, ein wahrer Freund des alten Zechhauses Familie Roisl