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Frühling in der Wachau
Eine der schönsten Jahreszeiten in der Wachau

Marillengarten in toller Pracht in der Wachau
Wachauer-Blüte
 
Blütenpracht in der Wachau
Pfirsich-Blüte
 
Zwischen St. Johann und Oberarnsdorf
Dort wo die Marillen blühen solls't Du hin, dort wo der Wein blüht solls't Du bleiben.
W. Roisl
Die Geschichte der Urwachau

Foto: Kuenringer Denkmal, Ritter Hadmar
Seit dem 14. Jhd. wurde die Ur- Wachau „Tal Wachau“ der Abschnitt zwischen dem Mießlingbach bei Spitz und dem Watstein oberhalb von Dürnstein bezeichnet.
Er umfasste ursprünglich nur die Orte St. Michael, Wösendorf, Joching und Weißenkirchen. Ab 1972 wurden diese Ortschaften zur Großgemeinde Weißenkirchen in der Wachau zusammengefasst.
Die Ur Wachau gilt als eine der schönsten Flusslandschaften der Erde. Die Ur Wachau glänzt nicht nur als Weltkulturerbe sondern sie ist ein echtes Naturjuwel.

Die Weine der Ur-Wachau zählen global zu den besten der Welt, und deshalb kommen Touristen und Wachauer Freunde aus der ganzen Welt in die Ur-Wachau.
Hans Moser – Zechen - Zechhaus

Hans Moser schrieb und sang: „Es wird a Wein sein und mir werd’n nimmer sein…..“ Vielleicht war es sogar das alte Zechhaus, das er so besungen hat: „Ich bin ein stiller Zecher und sing die ganze Nacht, als mich ein voller Becher - im Zechhauskeller – in Stimmung hat gebracht….“
Wer weiß, wo der alte Dienstmann bei seinen Dreharbeiten in der Wachau den Wein „gebissen“ hat? Den Wein „beißen“ heißt, ihn langsam und bedächtig in kleinen Schlucken zu genießen. Wahrscheinlich hat Hans Moser auch an die Wachauer Winzer gedacht, als er ihnen riet: „Nur net hudeln!“ (nicht hasten, etwas übereilen)
Deshalb gibt es heute in der Wachau wahrscheinlich die besten Weißweine der Welt.
Ihr Wolfhardt Roisl
Berühmte Hans Moser Lieder:
- I marschier mit mein Duli- Dulieh
- I kann mein Schlüsselloch net finden
- Einmal in der Wochen fall i um,
Übernachten und Wohlfühlen in der Ur-Wachau
In Weißenkirchen in der Wachau findet man das Restaurant „Zum alten Zechhaus“, ein Bürgerhaus aus dem 13. Jahrhundert. Rosa und Wolfhardt Roisl führen das Haus mit geübter Hand und familiärer Betreuung, so dass man sich gleich wie zu Hause fühlt. Im Restaurant gibt es sieben Tische, maximale Kapazität sind 30 Personen, und auf der malerischen Terrasse kann man bei Schönwetter Platz nehmen. Es empfiehlt sich eine Tischreservierung vorzunehmen unter der Tel. Nr. +43 2715 2443. Für eine Übernachtung stehen zwei Suiten, zwei Doppelzimmer und ein Singlezimmer zur Verfügung. Die Zimmer wurden sorgfältig und mit großer Liebe zum Detail restauriert. Exquisiter Dekor, warme Farben und ausgewählte Antiquitäten schaffen eine heimelige und einladende Atmosphäre, in der sich jeder Gast wohlfühlen wird. Es empfiehlt sich einige Tage im Zechhaus zu verweilen, sich durch die Speisekarte zu essen und dazu die Weinempfehlung des Hausherrn zu verkosten. Die exzellente Küche mit lokalen Spezialitäten und bestens sortierten Weinen aus der Region sorgen für das leibliche Wohl der Gäste. Das Haus liegt zwischen Burg und Weitenberg und lädt nicht nur zum Relaxen ein, es ist auch ein idealer Stützpunkt für Ausflüge in die Umgebung.
Der Wachauer Jakobsweg – Die Jakobsmuschel
Die Schalen der Jakobsmuschel – benannt nach dem heiligen Jakob – dienten den Pilgern in früheren Zeiten als Trinkwasserschale, die am Hosen- oder am Lendengürtel befestigt wurden. Diese Muschel gab auch dem bekanntesten Pilgerweg seinen Namen, der ins spanische Santiago de Compostela führt. Der Wachauer Jakobsweg führt von Göttweig über Furth nach Mautern an der Donau, Mauternbach, Oberbergern, Schenkenbrunn, Maria Langegg, Aggstein, Aggsbach-Dorf, Gerolding, Schönbühel nach Melk. Dieser verläuft auf der linken Donauseite über den Welterbesteig nach Weißenkirchen, dem Herzen der Ur-Wachau. Hier befindet sich das Restaurant „Zum alten Zechhaus“. Dort findet man verschiedene Jakobsmuschelgerichte auf der Speisekarte.
In wunderschönen Suiten und Zimmern genießen Sie Erholung pur.
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